Verständlich erklärt, ohne Fachchinesisch: was die Forschung über Alltagsgewohnheiten, Ernährung und gesundes Altern weiß.
Gehirn
Warum wir Namen vergessen, aber Gesichter nicht
Das Gehirn speichert Gesichter und Namen an unterschiedlichen Orten. Deshalb kann jemand ein Gesicht sofort einordnen, während der Name „auf der Zunge liegt“. Regelmäßiger Schlaf, Bewegung und soziale Kontakte helfen beiden Speichern.
Redaktion · 4 Min.
Blutzucker
Warum der Nüchternwert morgens oft höher ist als erwartet
Auch nachts braucht der Körper Energie. Die Leber gibt dafür gespeicherte Glukose frei. Mit dem Alter arbeitet dieser Mechanismus weniger fein, und der Wert am Morgen passt nicht mehr zum Abendessen vom Vortag.
Redaktion · 3 Min.
Ernährung
Honig, Zimt, Ingwer: was Hausmittel wirklich können
Viele traditionelle Zutaten haben in Studien messbare Effekte, andere nicht. Wir zeigen, welche Hinweise es gibt, wo die Grenzen liegen und warum die Dosis fast immer wichtiger ist als die Zutat.
Redaktion · 5 Min.
Gesund altern
Ab 60: fünf Gewohnheiten, die den Alltag leichter machen
Feste Schlafzeiten, Eiweiß zu jeder Mahlzeit, tägliches Gehen, Wasser trinken bevor der Durst kommt und ein Termin pro Woche, bei dem man unter Menschen ist. Kleine Dinge mit großer Wirkung.
Redaktion · 4 Min.
Schlaf
Warum das Gehirn nachts „aufräumt“
Im Tiefschlaf wird das Gehirn buchstäblich gespült: Stoffwechselreste werden abtransportiert. Wer regelmäßig zu wenig schläft, merkt es zuerst an Konzentration und Gedächtnis.
Redaktion · 3 Min.
Umwelt
Schwermetalle im Alltag: wo sie stecken und wie man sie meidet
Cadmium, Blei und Quecksilber gelangen über Wasser, Boden und Luft in Lebensmittel. Reis, Innereien und Tabak sind bekannte Quellen. Abwechslungsreiche Ernährung und gefiltertes Wasser senken die Belastung.
Redaktion · 4 Min.